Känguruh-Film

 GmbH Berlin

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Die Känguruh-Film-Gesellschaft


Warum »Känguruh«-Film?


Der Name ist eine Hommage an die Pioniere der Kinematografie, die Brüder Skladanowsky. Mit dem von ihnen entwickelten Bioskop führten sie im Berliner Wintergarten 1895 einen Film vor, der eine Zirkusattraktion zeigte: Den Boxkampf eines Känguruhs (im Kasten rechts).

Warum also heißt die Firma »Känguruh«? Weil das Känguruh von Mensch zu Mensch hüpft und dabei immer die Kamera im Beutel parat hält. Das ist alles. Und wo ist dabei der Trick? Da die Menschen einem Känguruh nicht zutrauen, einen Dokumentarfilm zu drehen, verhalten sie sich offen und ohne Misstrauen, als wäre die Kamera eben gar nicht vorhanden.

Die Känguruh-Gründer


Die Känguruh-Gründer  Die Känguruh-Gründer

Nachdem sie bereits mehrere Dokumentar- und Industriefilme für verschiedene Auftraggeber produziert hatten, gründeten Hans-Georg Ullrich und Hans-Henning Borgelt 1976 Känguruh-Film. Detlef Gumm kam ein Jahr später hinzu.
Die Firmengründung zielte auf die Möglichkeit, eigene Dokumentarfilme unabhängig produzieren zu können. Borgelt ist jedoch seit den 1980er Jahren nicht mehr dabei. Gegen Ende der 1990er Jahre wird das Team durch den Produzenten Volker Ullrich verstärkt.

Im Laufe der Jahre sind immer wieder Filmemacher, Autoren, Regisseure und junge Talente an Känguruh-Film herangetreten, um Ihre Ideen mit uns zu produzieren. Der Produktionsstab wurde erweitert. Känguruh-Film realisiert Stoffe sowohl dokumentarischer als auch fiktionaler Art. Dabei machen wir uns die lange Tradition und gute Reputation zunutze.

Produktionen von Känguruh-Film u. a.


»Du mich auch« von Dani Levy und Helmut Berger
»Mein Krieg« von Harriet Eder und Thomas Kufus
»Y si te vi« von Miguel Barreda, eine Co-Produktion mit Casablanca Film
»Die Villa« von Calle Overweg
»Die Entdeckung der Currywurst« von Ulla Wagner,
  nach der Novelle von Uwe Timm, Co-Produktion mit Tag/Traum Köln


Δ


KÄNGURUH-BOXKAMPF

Der namensgebende Film der Brüder Skladanowsky



Boxendes Känguruh;

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